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Autarkie in Burgstetten

Familie Ludwig aus Burgstetten dank Solarstrom nahezu autark!

SolarConsult räumt auf mit Mythen rund um das Thema Ökostrom

Freiberg 30.September 2020 – Das jüngste Projekt der Firma SolarConsult ist ein weiteres gutes Beispiel dafür, welch außerordentlicher Mehrwert in Solarenergie steckt. Für Familie Ludwig aus Burgstetten, die Nachhaltigkeit aus voller Überzeugung lebt, war die Installation einer SolarConsult Photovoltaikanlage der logische nächste Schritt zum eigenen grünen Strom und zur Selbstversorgung.

„Die Ludwigs sind ein ganz toller Kunde, der in so vielen Bereichen Nachhaltigkeit praktiziert. Vom selbstgebackenen Brot bis hin zu 50.000 Bienen, die für den eigenen Honig sorgen - ihr ökologisches Selbstverständnis ist bewundernswert und wir sind sehr froh, dass wir ihnen zum grünen Strom verhelfen durften“, sagt SolarConsult-Vorstand Ralf Kleinknecht.

 

Bild 1: Übergabe der Photovoltaikanlage durch Fachberater Andreas Gotthardt an die Familie von Hannes Ludwig in Burgstetten.

Das Photovoltaik-Kraftwerk zur Eigenstromerzeugung, das seit Kurzem das Dach der jungen Familie ziert, liefert im Jahr rund 10.000 Kilowattstunden freien Solarstrom. Das ist in etwa das Doppelte des jährlichen Strombedarfs einer vierköpfigen Familie. „Was im Sommer zu viel an Energie produziert wird, wird einfach gegen eine kleine Vergütung ins Netz eingespeist“, erklärt Ralf Kleinknecht und fügt an: „Dank eines intelligenten Speichersystems mit einer Kapazität von 5,7 Kilowattstunden wird der Haushalt mit dem tagsüber gespeicherten Solarstrom über Nacht bis zum ersten Sonnenstrahl am nächsten Morgen autark versorgt. So muss kein Strom aus dem Netz bezogen werden“. Diese neue und günstige Solar-Strom-Speichertechnik ermöglicht es den Hausbesitzern, sich im Sommer zu 100 Prozent, im Winter zu 60 Prozent und im Jahresdurchschnitt zu 80 Prozent mit eigenerzeugtem Ökostrom zu versorgen. Und das zu einem sensationell günstigen Eigen-Strompreis von 0,12 Euro pro Kilowattstunde, der im Gegensatz zu den herkömmlichen Stromanbietern in den kommenden Jahren garantiert nicht steigen wird. Aktuell beträgt der Strom-Autarkiegrad von Familie Ludwig genau 94 Prozent. Selbst der hohe Verbrauch des eigenen Brotbackofens wird problemlos und vollständig mit sauberem Strom gedeckt.

 

Bild 2: Speichersystem im Keller des EFH von Familie Ludwig mit 5,7 kWh Speicherkapazität

 

Bild 3: Frau Ludwig am eigenen Brotbackofen mit 6 kW Leistung

 

Gerne würde die Firma SolarConsult noch vielen weiteren Nachhaltigkeits-Befürwortern zu grünem Strom verhelfen, aber noch immer haben viele Vorbehalte, denn es ranken sich viele Mythen rund um das Thema Solarenergie.  „‘Solarmodule sind total teuer‘ - das ist zum Beispiel eines dieser hartnäckigen Gerüchte“, so Ralf Kleinknecht. „Dabei sind Photovoltaikanlagen heute so viel günstiger. Ein neues Fenster mit Rahmen kostet wahrscheinlich um einiges mehr als ein Solarmodul. Nur die Fenster produzieren keine 4.000 Kilowattstunden Ökostrom pro Jahr“.

Eine andere weit verbreitete Fehlannahme ist, dass sich Photovoltaikanlagen ohne staatliche Förderung nicht rechnen. „Das stimmt schlichtweg nicht“, weiß der Solar-Profi. „In Verbindung mit einem hochwertigen Batteriespeichersystem verfügen Haushalte sogar über eine Ersatzstromversorgung für den Fall eines Blackouts im öffentlichen Stromnetz, mit welcher sie sich im Notfall über Wochen hinweg selbst und unabhängig versorgen können“. Unabhängigkeit ist prinzipiell ein gutes Stichwort, findet Ralf Kleinknecht: „Statt Atom- und Kohlestrom produzieren wir nicht nur sauberen Strom, der umweltschonender und viel wirtschaftlicher ist. Betreiber von Photovoltaikanlagen leben auch nicht in ständiger Abhängigkeit von Stromanbietern und können selbst entscheiden, ob Strom ins Netz eingespeist und an Netzbetreiber verkauft oder selbst verbraucht werden soll“. 

Skeptiker gehen auch davon aus, dass Dachgauben, bereits angebrachte Klimaanlagen oder bauliche Gegebenheiten die Installation einer Photovoltaikanlage nicht erlauben. Aber auch hier wissen die SolarConsult-Experten Rat: „Mittlerweile gibt es innovative Alternativen für eine Dachinstallation wie beispielsweise den SolarZaun, der aus Solarmodulen besteht und einem Sichtschutzelement ähnelt“. Die Möglichkeiten sind heute vielfältig. „Wir setzen uns seit Jahren für das Thema Nachhaltigkeit und Solarenergie ein. Und wir werden auch weiterhin unermüdlich mit allen Mythen zum Thema Solar aufräumen und gerne Aufklärungsarbeit leisten“, versichert Ralf Kleinknecht.

 

Bild 4: Familie Ludwig inspiziert ihren Bienstock

 


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